Drei Wochen San Francisco

Nein, ich war nicht im Urlaub und es ist auch nicht die Stadt gemeint, sondern mein allererstes Smartphone 😉
Lange habe ich mich verweigert, nicht zuletzt auch wegen der Preise von mehreren Hundert Euro für ein halbwegs aktuelles gutes Gerät ohne Vertragsbindung.

Vor gut vier Wochen kam es dann eher spontan zu einer Entscheidung und dem Kauf des „San Francisco„, das hierzulande eher unter dem Namen „Base Lutea“ bzw. „ZTE Blade“ bekannt ist. Wobei man von bekannt eigentlich nicht sprechen kann, da das Handy Smartphone offiziell nicht in jedem Mobilfunkgeschäft eures vertrauens erhältlich ist, sondern exklusiv unter dem Namen Base Lutea von Base vertrieben wird und entsprechendes Branding aufweist.

Aber wer will den schon ein Gerät, mit dem jeder Zweite durch die gegend springt und das man schonmal beim Mittagessen oder in einer Besprechung verwechseln kann. Da setze ich lieber auf etwas mehr Individualität und einen günstigen Preis und so bin ich nun seit drei Wochen im Besitz eines Smartphones oder eines Androiden, sofern man ein Smartphone mit Android-Betriebssystem das so bezeichnen darf, ohne gesteinigt zu werden 😉

Die Details zum San Francisco dürft ihr euch gerne über eine Suchmaschine eurer Wahl aus dem Internet ziehen, nachstehend nur kurz die wichtigsten Details:

  • 3,2 Megapixel Kamera
  • 3,5-Zoll LCD Display
  • 600 MHz Prozessor der Firma Qualcomm
  • 512 MB RAM
  • bis zu 32 GB Seicher per microSD
  • Gewicht: 130 g
  • Android 2.1

Selbstverständlich auch mit Wlan, UMTS, HSDPA etc. Die Rückseite ziert ein kleines Logo vom Anbieter Orange, über den das Smartphones außerhalb Deutschland recht günstig zu haben ist und über den es auch bei ZTE entwickelt wurde. Die Ausstattung variiert dabei je nach Land, so gibt es auch Modelle mit einer 5 Megapixel Kamera. Das vorinstallierte Android 2.1 konnte problemlos durch 2.3.4 mit einem CyanogenMod 7 ersetzt werden. Das Smartphone selbst reagiert schnell, liegt gut in der Hand und die Umstellung beim tippen im Vergelich zu einer echten Tastatur ist nicht so schlimm wie zunächst vermutet.


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