11 Plugin-Empfehlungen für WordPress

Hier die aktuelle Auflistung von Plugins, die ich derzeit für meinen Blog einsetze.

Allgemein, SEO, Marketing, Komfortfunktionen

  1. All in One SEO Pack: Dieses Plugin liefert einige Optimierungseinstellungen für die Optimierung des Blogs für Suchmaschinen.
  2. 2 Click Social Media Buttons: Fügt die Buttons für Facebook-Like, Twitter und Google+ hinzu. Unterstützt auch Flattr, Xing, Pinterest, t3n und LinkedIn.
  3. Ultimate Nofollow: Erweitert den Dialog bei der Einbindung von Links auf andere Webseiten um eine Checkbox, über die automatisch in den Quelltext ein rel=“nofollow“ hinzugefügt wird.
  4. FD Feedburner Plugin: Leitet den Blogfeed auf den Account von Googles FeedBurner um.
  5. Google XML Sitemaps: Erzeugt die XML-Sitemap, die es den Suchmaschinen erleichtert den Weblog zu indexieren.
  6. Jetpack von WordPress.com ist eine Plugin-Sammlung von der ich u.a. die Erstellung von Statistiken nutze.

Performance-Optimierung

  1. Quick Cache: Ein Caching-Plugin. Hier hat wohl jeder sein eigenes, das er bevorzugt.
  2. WP Minify: Dieses Plugin komprimiert und minifiziert Javascript- und CSS-Dateien, um die Ladezeit zu verbessern.
  3. WP Smush.it: Reduziert die Größe von hochgeladenen Bildern und kann auch nachträglich für bereits bestehende Grafiken genutzt werden.

Antispam

  1. Antispam Bee: Filtert Spam-Kommentare und greift auch bei CSS-Hackversuchen in Kommentaren und Malware-Posts. Meiner Meinung nach die derzeit beste Lösung auf dem Markt.
  2. SI CAPTCHA Anti-Spam: Fügt ein CAPTCHA auf den Formularseiten wie etwa den Kommentaren hinzu.

6+3+2=11 😀

2 Antworten

  1. Jörg 11. Mai 2013 / 12:28

    Warum schubbst du deinen Feed zu Feedburner? Welchen Vorteil bringt dir das für dieses Blog? Und: Was wirst du machen, wenn Google diesen Dienst einstellt?

  2. dietmar 13. Mai 2013 / 14:42

    Feedburner hat Statistiken zu den Subscribern, unterstützt alle Formate (RSS und Atom) so dass ich keine zwei Feedlinks benötige und hat noch ein paar weitere Optionen.
    Noch ist Feedburner ja nicht tot, entweder lasse ich dann den RSS-Feed auf der Domain laufen oder suche mir einen anderen Dienst 😉

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